Grafik: online Terminvereinbarung Grafik: Wir behandeln auch an Samstagen! Grafik: NEU! Jobangebot

Behandlungszeiten

Montag
08:00 - 12:00 Uhr | 14:00 - 18:00 Uhr

Dienstag
08:00 - 12:00 Uhr | 14:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch
08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag
08:00 - 12:00 Uhr | 14:00 - 18:00 Uhr

Freitag
08:00 - 14:00 Uhr und nach Vereinbarung ».

Die Termine der Samstage finden Sie hier ».

Soyka Zahnheilkunde
Dr. med. dent. Christian M. Soyka
Papenstraße 42
32657 Lemgo

Fon 05261 1 70 06
office@soyka-zahnheilkunde.de

Implantologie

Um bei größeren Zahnlücken oder völliger Zahnlosigkeit keine unbefriedigenden Kompromisslösungen anbieten zu müssen, haben wir die Implantologie als festen und wichtigen Schwerpunkt in unser Therapiespektrum etabliert. Mit Hilfe von modernen Implantaten können auch “dritte Zähne” fest mit dem Kiefer verbunden werden. Kronen, Brücken und sogar Prothesen haben durch Implantate einen festen und unverrutschbaren Halt am Ober- und Unterkiefer.

Was ist ein Implantat?

Als Implantat bezeichnet man in der Zahnheilkunde eine künstliche Zahnwurzel. Sie wird dauerhaft im Kieferknochen verankert und hält die tägliche Kaubelastung wie eine natürliche Zahnwurzel problemlos aus.

Implantate sind meist aus Titan, einem biologischen und damit besonders verträglichen, gewebefreundlichen Material, das keine allergische Reaktion auslöst.

Warum und wie wird implantiert?

Es gibt zahnmedizinische und medizinische Gründe dafür, eine Zahnlücke so schnell wie möglich zu schließen. Schon ein fehlender Zahn kann sich auf die Gesamtfunktion des Kauorgans auswirken. Zahnlücken oder fehlende Zähne

  1. verhindern richtiges Beißen und Kauen – sie können damit zum Störfaktor für die gesamte Verdauung und den Organismus werden.
  2. können zu Zahnwanderungen oder -kippungen und zu Fehlbelastungen im Gebiss führen
  3. können Funktionsstörungen am Kiefergelenk und der Muskulatur verursachen
  4. können die Rückbildung des Kieferknochens beschleunigen
  5. wirken sich negativ auf das Sprechen und die Mimik aus

Einzelzahnimplantat

Geht ein einzelner Zahn verloren, ersetzt ein Implantat die Zahnwurzel. Ohne jede Beeinträchtigung der Nachbarzähne schließt die neue Krone eine Zahnreihe wieder perfekt.

Brücken

Fehlt ein Zahn zur hinteren oder vorderen Begrenzung einer Lücke, können implantatgetragene neue Zähne die Aufgabe der Pfeilerzähne für eine neue Brückenversorgung übernehmen.

Fehlen im Unter- und Oberkiefer mehrere Zähne, kann die Lücke durch eine implantatgetragene Versorgung (Brücke) ästhetisch perfekt geschlossen werden.

Zahnlosigkeit im Unter- oder Oberkiefer

Implantatgetragener Zahnersatz schafft neue Lebensimpulse. Für diese komfortable und sichere Versorgung gibt es viele individuelle Ausführungen: von der implantatgetragenen Stegversorgung bis zum Zahnersatz auf mehreren Implantaten, herausnehmbar oder festsitzend. Es gibt für jedes Problem eine spezielle Lösung. Das bedeutet nicht nur einen Gewinn an Lebensfreude und Lebensqualität. Auch die Gesundheit und die Attraktivität profitieren.

Methoden

Um ein Implantat in den Kiefer einzubringen, ist ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig. Dieser wird in der Regel in lokaler Betäubung durchgeführt. Jede Methode, die wir in unserer Praxis anwenden, ist auf jeden einzelnen Patienten optimal abgestimmt.

Drei-Phasen-Therapie

Die klassische Versorgung mit implantatgetragenem Zahnersatz erfolgt in drei Phasen:

  1. Einsetzen der künstlichen Zahnwurzel
  2. Drei bis sechs Monate Einheilungsphase
  3. Anfertigung und Eingliederung des Zahnersatzes

Sofort-Implantation

Unmittelbar nach der Zahnentfernung wird die Zahnwurzel durch ein Implantat ersetzt und die Zahnlücke mit einem Provisorium verschlossen. Fast unbelastet heilt das Implantat rund acht bis zwölf Wochen ein und verbindet sich fest mit dem Kieferknochen. Nach der Einheilphase wird der neue Zahnersatz (Krone, Brücke etc.) eingegliedert.

Knochenaufbau (Augmentation)

Reichen im Unter- oder Oberkiefer die natürlichen Gegebenheiten nicht aus, muss die Knochenhöhe und -breite entsprechend aufgebaut werden. Dazu kann sowohl körpereigenes Knochenmaterial als auch körperfremdes (künstlich, pflanzlich, tierisch etc.) Material oder eine Mischung aus beiden eingesetzt werden. In besonderen Situationen werden zusätzlich so genannte Membranen gelegt. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden und Techniken.

Mundhygiene

Der nachhaltige Erfolg einer Implantation hängt maßgeblich von der Mundhygiene des Einzelnen mit systematischer Pflege von Implantaten, Zahnersatz und natürlichen Zähnen ab. Deshalb geben wir Ihnen in unserer Praxis individuelle Anleitungen zur notwendigen Intensivpflege, kontrollieren und verbessern Ihre häuslichen Mundhygiene (siehe Prophylaxe).